• S4G_2.jpg
  • Hundedemo.jpg
  • DSC_0213_Abend.jpg
  • Abseilen.jpg
  • Forch_Wehrmnnerdenkmal.jpg
  • 11.jpg
  • HOK.jpg
  • TCCC_2.jpg
  • TCCC.jpg
  • LMG_05.jpg
  • Batterie.jpg
  • S4G.jpg
  • 1_Hilfe_UOVZLU.jpg
  • Spiel.jpg
  • GMMZ.jpg
  • DSC_0014.jpg
  • DSC6753.jpg

Nächste Termine

07
Okt
8 Gruppen à 3-4 Personen zugelassen.

Verbands- und VBS-News

Guten Tag geschätze Kameraden und Besucher

Gerne möchten wir Euch den Appel des bekannten Sicherheitsspezialisten Andrea Micheli empfehlen. Ihr findet den Beitrag unter Downloads oder direkt HIER.

Zum Autor: Andrea Micheli ist ein ehemaliger Panzergrenadier UOf und Spezialist Sicherheit des FWK. Seit Jahren schreibt er für die deutsche Militärzeitschrift K-ISOM, wo er auch die eigene Kolumne «TAC-TIPS» führt. Als international anerkannter Schiess-Instruktor hat er zwei Bücher im Ausbildungsbereich publiziert (z.B. «Die Pistole im Feuerkampf»). Als TK des UOV Uster und Affoltern am Albis leitet er regelmässig Ausbildungen insbesondere an der Kurzwaffe.

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

Vizepräsident

Sehr geehrte Kameraden und Besucher

Am 30. April konnten wir die 102. Delgegiertenversammulung des Kantonalen Unteroffiziersveranbands Zürich und Schaffhausen endlich wieder mit persönlichem Kontakt durchführen. Im Vorstand gab es einige Neuwahlen und auch strukturelle Veränderungen.

Das Konzept einer Ausbildungssektion wurde geändert und es übernimmt nun ein "Technischer Leiter" die sektionsübergreifende Verantwortung für die Vermittlung, Koordination und Ausbildung der Übungsleiter innterhalb des KUOV ZH-SH.

Der gesamte Vorstand sowie der neu zu wählende TK KUOV ZH-SH wurden einstimmig, ohne Enthaltungen gewählt. Den KUOV Jahresbericht finden Ihr unter Downloads oder direkt HIER.

 KUOV Vorstand Gruppenbild DV 2022

 v.l.n.r.: TK Wm Oliver Burri, Vizepräsident Wm Rafael Tanner, Präsident Thomas Amstuz, Kassier Chefadj. Patrick Eschler, Soziale Medien Adj. Timea Sigrist

Kameradschaftliche Grüsse

Der KUOV ZH-SH Vorstand

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Seit einigen Wochen ist eingetreten, wofür uns die Armeeabschaffer die letzten Jahre immer belächelt und verspottet haben. Vor ein paar Jahren wurde der Armeechef als paranoid verspottet, weil er 30l Wasser zu Hause im Vorrat hatte. Heute, ein Pandemie und einen Angriffskrieg später reibt sich so mancher die Augen. Auch ich reibe mir die Augen, aber mehr über die Reaktionen einzelner wohlstandsverwahrloster Mitbürger. Plötzlich wird da Toilettenpapier gehamstert, sich nach Luftschutzkellern erkundigt und teils sogar Waffen beschafft von Leuten, welche uns vorher als Freizeitrambos bezeichnet haben.

Auch die Mainstreammedien sind nun urplötzlich der Meinung, dass die Armee aufgerüstet werden muss. Bei einigen ist die Seifenblase der heilen Welt ziemlich laut geplatzt. So sehr ich das neue Bewusstsein einzelner Kreise auch begrüsse, so kommt es doch wieder mal zu spät. Wie bei den beiden Weltkriegen ist die Schweizer Armee nur unzureichend alimentiert und ausgerüstet. Die sogenannte Friedensdividende wurde in den letzten drei Jahrzehnten mit beiden Händen ausgegeben im Irrglauben einer neuen, friedlichen Welt. Wer sich mit der Geschichte und der menschlichen Wesensart auseinandergesetzt hat, weiss, dass so lange es Menschen gibt wird es auch Konflikte geben.

Es gilt jetzt nicht in blinden Aktionismus zu verfallen, sondern die Armee so rasch wie möglich entsprechend auszurüsten. Beschaffungsreife Ausrüstung wie der F-35, Telekommunikation Armee, Taktisches Aufklärungssystem Tasys, das Mörsersystem 19 (Ablösung 8.1cm MW und Pz MW) und das BODLUV-System, um nur einige Projekte zu nennen, sind so rasch wie möglich zu beschaffen. Weitere Beschaffungsprojekte sind so rasch wie möglich abzuschliessen und ebenfalls zu beschaffen.

Die Armeeabschaffer reden nun von Szenarien der Zusammenarbeit mit der EU, der Nato oder nur unserer Nachbarländern und halten an Ihrer F-35 Initiative fest. Sie erwarten allen Ernstes, dass andere Länder, andere Piloten ihr Leben aufs Spiel setzen sollen bei der Luftverteidigung unseres Luftraums. Getreu dem Grundsatz, jedes Land hat eine Armee, eine eigene, oder eine Fremde. Das ist zutiefst verwerflich und äusserst feige. Die Schweiz ist in der Lage ihr Territorium selbst zu sichern, dies ohne Hilfe von Aussen. Widersprüchlich in diesem Kontext ist weiter, dass sich die Schweiz bei Ihrer Anerkennung dazu verpflichtet hat, sich gegen einen möglichen Aggressor selber verteidigen zu können, was bei einer solchen Thematik vielfach vergessen geht.

Die Armeeabschaffer werden jetzt ihre Initiative weiter durchdrücken. Sie werden ziemlich sicher auch mit Absicht die Frist verpassen, sodass die Offerten der Flugzeughersteller verfallen werden. Das wird nicht nur höhere Folgekosten zur Folge haben, sondern auch eine massive Verzögerung der Flugzeugbeschaffung da andere Länder bereits jetzt grosse Lose des F35 bestellen und wir hintenan stellen müssten. Neustes Beispiel ist Deutschland, welches nun ebenfalls den F-35 in grosser Stückzahl so schnell wie möglich beschaffen will. Die Armeeabschaffer riskieren damit eine bewusste Gefährdung der Sicherheit unserer Bevölkerung und unseres Landes.

Die Armeeabschaffer GSOA und SP betreiben hier linke Zwängerei der übelsten Art und es gilt diesen naiven Tagträumerein entschieden entgegen zu treten. "Si vis pacem para bellum".

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

Oberstlt Thomas Amstuz

  F35 Berge   Mörser 16

Geehrte Kameraden und Besucher

Der UOV Schaffhausen sucht Mitstreiter, welche sich in Ihre Reihen gesellen um die Geschehnisse von 1847 darzustellen. Interessierte melden sich bitte bei Major Peter Fischli.

Selbstverständlich sollte man sich die Termine eintragen, wenn man auch nur als Zuschauer anwesend sein wird!

ACHTUNG - die Termine im Anhang sind noch provisorisch und Ihr müsst mit Peter Rücksprache halten.

UOV Schaffhausen 1847

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

C-Komm

Das SRF, der Freund und Helfer der GSoA und der unterlegenen Hersteller

Der SRF-Rundschaubeitrag vom 2. Februar 2022 mit dem Titel «Bomber der Lüfte: Der neue Kampfjet und sein Auftrag» ist skandalös. Die Sendung suggeriert, dass die Evaluation des neuen Kampfflugzeugs mit falschen Szenarien rechnete. Hierbei fokussiert sich der Beitrag auf ein Szenario, das in den Offerten klar als nicht entscheidungsrelevant deklariert wurde. Der Beitrag strebt damit mit falschen Beweisen eine Skandalisierung an. Auch werden Experten präsentiert, die sich sogar mittels Initiative gegen den F-35A einsetzen. Der Beitrag verletzt, wie bereits in früheren SRF-Beiträgen von der Ombudsstelle kritisiert wurde, wichtige Transparenzpflichten.

«Bomben auf Tschechien» so wurde der Beitrag anmoderiert. Dabei findet das fiktive Szenario der Luftwaffe auf einer weissen Karte ohne Länder und Grenzen statt. Die bewusst reisserische Titelgebung lenkt damit in eine falsche Richtung und suggeriert, das VBS plane einen Präventivschlag gegen ein anderes Land. Für das entscheidende Hauptszenario wendet die Rundschau 25 Sekunden auf (Minute 11.19 bis 11.44). Der Rest des Beitrags wird für fiktive Szenarien aufgewendet. Dabei wird seitens VBS in der Antwort an SRF klar festgehalten, dass diese in der Gesamtevaluation nicht berücksichtigt wurden. Vielmehr dienten die Szenarien dazu, dass die Hersteller das gesamte Potential der Kandidatenflugzeuge präsentieren konnten. Dennoch wendet die Rundschau ihren ganzen Beitrag für diese Geschichte auf und konfrontiert bei Minute 24.14 sogar auch Ständerat Werner Salzmann mit der falschen Behauptung. Die Argumentation der Kampfjet-Gegner, es werde ein Jet für die Bombardierung irgendwelcher Ziele im Ausland beschafft, wird mehrfach einfach übernommen.

Damit nicht genug. Der Rundschaubeitrag stellt Peter Hug, Berater der GSoA-Initiative, als ausgewiesenen Militärexperten dar. Seine Interessenbindung, die Kampfflugzeugbeschaffung zu verhindern, bleibt unerwähnt. Dabei rügte die SRF-Ombudsstelle bereits im Jahr 2020 das SRF für einen Beitrag zur Kampfflugzeugbeschaffung, weil es die nötige Sorgfaltspflicht vermissen liess, allfällige Eigeninteressen eines Interview-Partners zu untersuchen und offen zu legen.

Im Raum stehengelassen wird dann weiter die Behauptung, dass die Erdkampffähigkeit in der Öffentlichkeit noch nicht diskutiert wurde. Dabei wurde die Erdkampffähigkeit im Rahmen der Armeebotschaft 2020 im Parlament beraten,  im Abstimmungsbüchlein zur Beschaffung neuer Kampfflugzeuge prominent erwähnt (Seite 76 der Erläuterungen des Bundesrates zur Volksabstimmung vom 27. September 2020) und in diesem Zusammenhang auch von den Beschaffungsgegnern als Kritik vorgebracht. Es wäre anzunehmen, dass dem SRF-«Investigativteam» diese falsche Behauptung aufgefallen wäre, wenn der Beitrag einen investigativen Mehrwert hätte bieten wollen. Dass dies unterlassen wurde, zeigt, wohin der Beitrag lenken soll.

Doch nicht nur das. Hinweise auf die hochaktuellen, sicherheitspolitisch wirklich relevanten Ereignisse in Osteuropa fehlten im Beitrag gänzlich. Auch unerwähnt blieb, dass der F-35A im einzig zählenden Szenario (Luftpolizei und Luftverteidigung) am besten abschnitt. Für die Allianz Sicherheit Schweiz ist klar, dass der Beitrag damit ausschliesslich eine Skandalisierung der Beschaffung erreichen und Stimmung gegen den F-35A machen wollte.
 
www.allianzsicherheit.ch
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
T +41 56 203 90 29
 
 
 
MILITÄRPOLITISCHE NACHRICHTEN SCHWEIZ (MNS)
MNS STELLUNGNAHME 2022-02

Arglist der Zeit: Die Eidgenössische Volksinitiative «Gegen den F-35 (Stopp F-35)»

Während sich im rund 2000 km entfernten Osteuropa Russland mit der Unterstützung von Weissrussland anschickt, einen Krieg gegen die Ukraine vom Zaun zu reissen, sammeln GSoA, SP und Grüne Schweiz derzeit realitätsfern Unterschriften für ihre Eidgenössische Volksinitiative «Gegen den F-35 (Stopp F-35)». Nachdem die GSoA in den Jahren 1989 (35,6% Ja-Stimmen) und 2001 (21,9%) ihr Ziel nicht erreicht hat, unsere Armee direkt abzuschaffen, versucht man es nun – die wahren Absichten geschickt und arglistig verschleiernd – erneut. Dieses Mal – massiv unterstützt von SP und Grüne Schweiz - mit einem tödlichen Angriff auf unsere Luftwaffe, in dem man ihr die längst fällige Gesamterneuerung verwehren will. Die dafür gemeinsam lancierte
Volksinitiative «Gegen den F-35 (Stopp F-35)» ist ausgesprochen geschickt formuliert und lautet wie folgt:

«Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:
Art. 197 Ziff. 13
13. Übergangsbestimmungen zu Art. 60
(Organisation, Ausbildung und Ausrüstung der Armee)
1. Der Bund beschafft keine Kampfflugzeuge des Typs F-35.
2. Das Armeebudget wird entsprechend angepasst.
3. Diese Bestimmungen treten am 1. Januar 2040 ausser Kraft.»

Die Initianten wissen damit wohl, aber kommunizieren es aus verständlichen Gründen nicht,
dass der vorerwähnte Wortlaut bei einer Annahme durch Volk und Stände unmittelbar
folgende Konsequenzen zeitigen wird:

1. Ohne Luftwaffe wird unsere Armee spätestens ab Ende der Nutzungsdauer unserer Flotte von F-18C/D Hornet ihrem Verteidigungsauftrag nicht mehr gerecht, was in einem vollständigen Verlust in ihre Glaubwürdigkeit resultieren wird. Damit erreichen die Initianten eine massive Schwächung unserer Landesverteidigung, was im heutigen politischen Umfeld ihre Abschaffung infolge «mangelnder Verteidigungsfähigkeit» bei gleichzeitig «nicht mehr zu vertretenden hohen Kosten» möglich machen wird.
2. Nicht nur die Beschaffung von 36 Kampfflugzeugen F-35A als Ersatz für die technisch überholten F-18C/D Hornet wird verunmöglicht, sondern wegen der Armeebudget-Anpassung bis am 1. Januar 2040, d.h. über einen Zeitraum von rund 20 Jahren, auch die Akquisition einer Alternative. Das gilt im Übrigen auch für ein Modell aus europäischer Fertigung, wie es zurzeit aus Kreisen der Initianten unlauter portiert wird!

Eine Annahme dieses Volksbegehrens hätte für die Souveränität unseres Landes und den Schutz und die Sicherheit unserer Bevölkerung in allen Bedrohungslagen äusserst schwerwiegenden Konsequenzen, die sich nur Wenige vorstellen können und niemand wünschen kann. In den für unser Land zentralen Bereichen der Staats- und Sicherheitspolitik zählen dazu

• Ein irreversibler Verlust unserer Luftwaffe und nachgelagert wohl auch unserer Armee! Ein zeitgerechter späterer Wiederaufbau ist im Lichte seiner Komplexität und der dafür notwendigen Investitionen reines Wunschdenken,
• Unsere Bevölkerung, deren überlebensnotwendige kritische Infrastruktur sowie unsere Bodentruppen sind in allen Lagen Bedrohungen aus der Luft mit verheerenden Folgen schutzlos ausgeliefert,
• Unser Land ist nicht mehr fähig, seinen Verpflichtungen im Zusammenhang mit unserer dauernden Neutralität nachzukommen,
• Die Schweiz gibt gegen Innen und dem Ausland ein verheerendes Zeichen der Schwäche und Selbstaufgabe ab. Das resultiert in einem weltweiten Verlust an Ansehen und Verlässlichkeit mit gravierend negativen Auswirkungen für unser politisches, wirtschaftliches und gesellschaftliches Erfolgsmodell,
• Eine weitere, unerwünschte Schwächung und Gefährdung unserer Souveränität und last, but not least
• Eine völlige Desavouierung der Arbeit des Projektteams armasuisse mit seinen rund 70 engagierten Spezialisten, deren professionelle Anstrengung selbst in ausländischen Fachkreisen breite Anerkennung fand und unlängst vom finnischen Entscheid 64 F-35A zu beschaffen, eindrücklich bestätigt wurde. Pikanterweise wird das ebenfalls neutrale Finnland von einer sozialdemokratischen Regierung mit Grüner Beteiligung geführt!

Die uns wohl 2023/2024 bevorstehende Eidg. Initiativabstimmung «Gegen den F-35 (Stopp F-35)» bedroht die Sicherheit und Unabhängigkeit unseres Landes und damit seine Zukunft. Unsere bewaffnete, dauernde Neutralität ist selbstgewählt und verpflichtet uns zum Schutz unseres Staatsgebietes, das auch den darüber befindlichen Luftraum umfasst. Wir wollen selbst entscheiden und uns notfalls auch selbst verteidigen können. Und das verlangt zwingend die Ablehnung dieser Eidgenössischen Volksinitiative mit ihren uns in unserer eigenständigen Sicherheitspolitik bis am 1. Januar 2040 blockierenden, unsäglichen Übergangsbestimmungen.
 
Man merkt die arglistige Absicht!
 
Konrad Alder
MILITÄRPOLITISCHE NACHRICHTEN SCHWEIZ (MNS)
Hermann Hiltbrunner-Weg 1
CH-8713 Uerikon
044 926 39 36
079 559 80 45
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Gerne möchte wir Euch informieren, dass der KUOV ZH-SH am Samstag 24. September um 14:00 nachmittags das 100. jährige Jubiläum des Forch-Soldatendenkmals begehen wird. Wir hoffen auf das Erscheinen aller Sektionen und anderer interessierter Kameraden und Gäste.

 

Foto Forchdenkmal

Wir informieren im Laufe des Sommers zum Detailprogramm.

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

C-Komm

Sehr geehrte Besucher und Mitglieder

Für ihre Sicherheit will die Schweiz ihren Luftraum überwachen, schützen und im Fall eines Angriffs verteidigen. Als neutraler Staat will sie dafür so wenig wie möglich von anderen Staaten oder Organisation abhängig sein.

Zum Schutz und zur Verteidigung des Luftraums ist eine Kombination aus Kampfflugzeugen und bodengestützter Luftverteidigung notwendig. Die heutigen Kampfflugzeuge und bodengestützte Luftverteidigung kurzer Reichweite sind veraltet oder werden es bald sein. Eine bodengestützte Luftverteidigung grösserer Reichweite ist nicht vorhanden.

Zu Kampfflugzeugen und bodengestützter Luftverteidigung gibt es auch in Zukunft keine tauglichen Alternativen: Drohnen, Helikopter und leichte Kampfflugzeuge fliegen zu langsam und zu wenig hoch.

Die neuen Kampfflugzeuge und bodengestützte Luftverteidigung grösserer Reichweite werden aus dem Armeebudget bezahlt. Sie sind eine Investition für mindestens 30 Jahre. 

Weiteres Vorgehen

Am 30. Juni 2021 hat sich der Bundesrat zugunsten von 36 Kampfflugzeugen des Typs F-35A des US-Herstellers Lockheed Martin und von 5 Feuereinheiten des Typs Patriot des US-Herstellers Raytheon entschieden.

Die Auslieferung neuer Kampfflugzeuge und eines Systems der bodengestützten Luftverteidigung grösserer Reichweite erfolgt voraussichtlich ab 2025 bis 2030.

 

Air2030

 

Anbei noch die Poketcards:

Air2030

F35

Patriot-System

Entdecken Sie den F-35 von Lockheed Martin

Der Bundesrat will den F-35A als neues Kampfflugzeug beschaffen. Bewegen Sie sich um den F-35, nehmen Sie Platz im modernen Cockpit und entdecken Sie auf dem Rundgang mit Pilot Tony «Brick» Wilson spannende Details des Kampflugzeugs der 5. Generation. Das 360-Grad-Video ist in der Sprache Ihrer Wahl untertitelt.

 

Guten Abend geehrte Besucher und Kameraden

Gewagt, überraschend, provozierend - oder konsequent, technokratisch und überlegt. Es gäbe noch viele Adjektive welche die Befürworter- oder Gegner nutzen können und werden um den Entscheid unserer Verteidigungsministerin zu beschreiben.

Der Grundsatzentscheid für eine Beschaffung neuer Kampfflugzeuge wurde letztes Jahr gefällt. Die obligaten Störmanöver von GSOA und ihrer Mitläufer kommen ganz sicher und werden in den Mainstreammedien ihr Echo erhalten. Den Gegnern geht es hier nicht um das neue Kampfflugzeug, sondern lediglich um eine weitere Scheibe ihrer Salamitaktik die Armee abzuschaffen. Es gilt hier gar nicht allzu gross auf diese Polemik und Falschaussagen einzugehen, sondern transparent und nüchtern darzulegen, weshalb der F35 die beste Wal ist.

Wir im KUOV befassen uns auch schon eine ganze Weile mit der Armee und wir massen uns nicht an das Ergebnis einer hochproffessionellen Evaluation in Frage zu stellen. Die Diskussion ist rein politisch, denn einer SBB oder Post schreibt man auch nicht vor, was für Züge und Autos sie zu kaufen haben.

Der Entscheid von Bundesrätin Amherd zeugt von einer nüchternen Auslegeordnung und der Wahl für das bestgeeignete und günstigste Produkt für unsere Anforderungen. Es ist erfrischend, dass sie sich nicht im geringsten von den Drohungen der Armeeabschaffer und einzelner EU-Länder hat beeinflussen lassen und wir werden unseren Beitrag beim kommenden Referendum leisten, damit der F35 so rasch wie möglich am Schweizer Himmel seinen Dienst leisten wird.

Kameradschaftliche Grüsse

Der KUOV-Vorstand

 

F35

Guten Tag geehrte Mitglieder und Interessierte

Wir erlauben uns Euch dieses Buch nahe zu legen, welche Ende Juli erscheinen wird. Alle Informationen findet Ihr auf der Homepage marclenzin.ch und Herr Lenzin freut sich über jede Rückmeldung und natürlich Bestellung.

Kameradschaftliche Grüsse

Panzerbuch 26.06.2021

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Montag 19. April fand unter der Leitung des UOV Leu in der Truppenunterkunft von Hinwil ein Einführungsabend für künftige Übungsleiter der Sektionen statt. Teilgenommen haben UL des UOV Zürich, UOV Leu, UOV Andelfingen sowie UOV Zürich Oberland.

Den neuen UL wurden die verschiedensten Instanzen und Organisationen vorgestellt, wann und bei wem welche Formulare zu welchem Zeitpunkt eingereicht werden müssen sowie die Abläufe und spezielleren Gegebenheiten bei der Materialbestellung via VVA.

Anschliessend wurde die VVA erkärt und was die Vorgaben des SUOV und SAT für die ausserdienstlichen Anlässe sind. Weiter gab es Tipps und Tricks einiger bereits erfahrener Übugsleiter vom UOV Leu und Zürich Oberland.

Der administrative Aufwand für die heutigen UL ist nicht unerheblich und der KUOV ZH-SH wird künftig ein Mal pro Jahr eine Einführung für die UL der Sektionen durchführen um den UL ein möglichst einfaches und richtiges Anmelden der Anlässe zu ermöglichen.

Die Teilnehmer waren sehr interessiert und wir wünschen den neuen UL viel Spass bei ihrer künftigen Tätigkeit.

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

 

 

Sehr geehrte Kameraden und Besucher

Gerne möchten wir Euch die Worte unserer historischen Sektion weitergeben zum 150. jährigen Übetritt der Bourbakis.

 

Die Vorgeschichte (stark verkürzt)
Der Deutsch-Französischer Krieg, auch „Siebziger Krieg“ genannt, entbrannte bei Streitigkeiten um die spanische Thronfolge (ein Hohenzollern Prinz aus der Linie Hohenzollern-Sigmaringen sollte spanischer König werden). Frankreich verlangte von Preussen den immerwährenden Verzicht auf diesen Thron und eine Entschuldigung. König Wilhelm von Preussen gab den Verzicht bekannt, seine Antwort (Emser Depesche) wurde vom damaligen preussischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck redigiert und verschärft.

Frankreich war mit der Antwort nicht zufrieden und erklärte am 19. Juli 1870 Preussen den Krieg. Unerwartet für die Franzosen schlossen sich die süddeutschen Staaten Preussen an.


Kriegsverlauf
Preussen und die süddeutschen Staaten mobilisierten sehr schnell und so fanden die ersten Grenzschlachten bereits auf französischem Boden, im Unterelsass, statt (Weissenburg, 4. August; Wörth, 6. August). Der Oberbefehlshaber der Franzosen, Marschall Mac Mahon, hatte noch nicht fertig mobilisiert und wurde bei beiden Schlachten, trotz tapferer Gegenwehr, geschlagen. Weitere heftige Schlachten folgten im Landesinnern (Mars-la-Tour, Gravelotte, Metz, Sedan usw.). Am 2. September kapitulierte die vom franz. Kaiser geführte Armee aus Châlons bei Sedan. Kaiser Louis Napoleon III., ehemaliger Bernischer Artilleriehauptmann und Thurgauer Ehrenbürger geriet in preussische Kriegsgefangenschaft. Es folgte in  Paris die Absetzung des Kaisers und die Ausrufung der Dritten Republik.

Die neue Regierung unter Léon Gambetta rief das französische Volk zum nationalen Widerstand auf. Zur Befreiung der belagerten Festung Belfort und zur Unterbrechung der deutschen Nachschublinien wurde die Armée de l’Est (Ostarmee)  aufgestellt, auch Zweite Loirearmee oder (nach ihrem General) Bourbaki-Armee genannt. Die Ostarmee erlitt vor Belfort und in der Schlacht an der Lisaine eine empfindliche Niederlage und musste sich Richtung Süden zurückziehen.

Eingekesselt von zwei deutschen Armeekorps im Grossraum Pontarlier war die Ostarmee nicht mehr zum Ausbruch fähig. Es blieb der hungernden, frierenden und zum Teil kranken Truppe nur die Möglichkeit zu kapitulieren oder in die Schweiz überzutreten. Währenddessen wurde der preussische König am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal des Schlosses Versailles zum deutschen Kaiser ausgerufen.

  

Der Internierung
Nach einem misslungenen Selbstmordversuch von General Charles Denis Sauter Bourbaki (*22. April 1816, +22. Sept. 1897) übernahm General Justin Clinchant das Kommando und verhandelte mit dem Schweizer General Hans Herzog den  Übertritt der Ostarmee in die Schweiz. Dieser wurde auf den 1. Februar 1871 festgelegt. An vier Stellen (Verrières, St. Croix, Vallorbe und im Valée de Joux) traten insgesamt 87'000 Mann, 12'000 Pferde mit 600 Geschützen und Fuhrwerken in die Schweiz über und mussten im ganzen Land verteilt werden.

Die Hauptmacht überschritt die Grenze im kleinen Grenzdorf Les Verrières (930 m.ü.M), im neuenburgischen Val de Travers. 1700 „Bourbakis“ starben an den Folgen erlittener Verwundungen und Strapazen, im ganzen Land finden sich noch Denkmäler dazu. Die Schweizer Armee hatte zu Beginn des Krieges an ihrer Westgrenze 37'000 Mann unter den Fahnen, zur Zeit des Übertritts waren es gerade mal noch deren 20'000!

Nachdem sich die Mannschaften erholt hatten und die politische Situation geklärt war, kehrten die französischen Soldaten nach wenigen Wochen wieder in ihre Heimat zurück. Frankreich beglich die Kosten von über 12 Millionen Franken für die Internierung.
Januar 2007/Jürg Burlet, für die Compagnie 1861 www.1861.ch

Sehr geehrte Kameraden und Besucher

Anbei findet Ihr den neusten Newsleteter zur Ja-Kampagne. Bitte weiter verbreiten! Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Kameradschaftliche Grüsse

Vorstand KUOV ZH-SH

Guten Tag geehrte Kameraden und Besucher

Wir bedanken und ganz herzlichen bei den Sektionen und Ehrenmitgliedern für Ihr Verständnis und Ihre positiven Rückmeldungen zur schriftlichen Abstimmung.  Es freut uns ebenfalls die zahlreiche Teilnahme aller angeschriebenen Personen. Es freut uns sehr, dass unser Vorstand Verstärkung durch Hptfw Timea Sigrist sowie Four Yanneck Grab erhält. Wir gratulieren den Gewählten herzlichst für Ihre Wahl, wünschen Ihnen gutes Gelingen und das nötige Soldatenglück in ihrer Funktion.

Der Vorstand bedankt sich weiter für seine grossen Verdienste zugunsten unseres Verbandes bei Maj Lukas Bregy, welcher durch seinen jahrelangen Einsatz unseren Verband unterstützt und nach vorn gebracht hat. Vielen herzlichen Dank!

In den kommenden Tagen werden die Sektionen das Protokoll sowie die geplanten Termine für 2021 per Post erhalten.

Kameradschaftliche Grüsse

Präsident KUOV ZH-SH

Oberstlt Thomas Amstuz

Guten Tag geschätzte Kameraden und Armeefreunde

Der KUOV ZH-SH bittet um aktive Mitarbeit um die Argumente für die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge so weit wie möglich zu verbreiten. Informieren Sie aktiv Ihr Umfeld. Es geht um die Sicherheit unseres Landes, denn ohne Luftschirm wären unsere Bodentruppen völlig schutzlos gegen Bedrohungen aus der Luft.

Hier finden Sie einige Informationen:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Mitarbeit!

Kameradschaftliche Grüsse

Der Vorstand KUOV ZH-SH

Guten Tag geehrte Kameraden und Besucher

Gerne stellen wir Ihnen die Medienmitteilung der Schweizerischen Offiziersgesellschaft zur Verfügung zur Beschaffung der neuen Kampfflugzeuge.

FA 18

Hier finden Sie noch mehr Informationen vom VBS.

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

C-Komm KUOV ZH-SH

Guten Tag geehrte Kameraden und Besucher
 
Die Vorbereitungsarbeiten für die JA-Kampagne "AIR2030" haben begonnen, über welche am 27. September 2020 abgestimmt wird.
  • Unter KUOV ZH-SH Sichterheit ja finden Sie alle Informationen zu "AIR2030". Die Website der nationalen Kampagnenleitung lautet https://sicherheit-ja.ch/. Bitte verbreiten Sie diese Links und Informationen in Ihrem Bekanntenkreis.
  • Wer zu Hause Flagge zeigen möchte kann unter folgendem Link ein oder mehrere entsprechende Plakate sowie auch Flyer bestellen. Ich bitte Sie um eine Rückmeldung bis spätestens am 17. Junihttps://forms.gle/RkeDa1tfhyfZDxhe6.
  • Die KOG Zürich möchte einen Flyerversand in alle Zürcher Haushalte ermöglichen. Die Kosten für den Versand betragen rund CHF 80'000. In diesem Zusammenhang bitten wir Sie diese Flyeraktion mit einem finanziellen Beitrag zu unterstützen. Die Beiträge werden ausschliesslich für die Finanzierung von dieser Flyeraktion verwendet. Sie können unter dem selben Link wie für die Plakate eine Zusage für einen Betrag senden. Die Kontoverbindung erhalten Sie anschliessend mit einem E-Mail, https://forms.gle/RkeDa1tfhyfZDxhe6.
  • Hier finden Sie noch das Faktenblatt des VBS.

Ja NKF KUOV

Das Ziel von diesen Massnahmen ist, dass möglichst viele Zürcherinnen und Zürcher angesprochen werden. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Kampagne mit einer Aufstellung eines Plakates und/oder einem finanziellen Beitrag unterstützen würden.
 
Folgende Anlässe zum Thema sind für nach den Sommerferien geplant:
Der KUOV ZH-SH dankte der Kantonalen Offiziersgesellschaft Zürich und unterstützt die Kampagne. Wir rufen alle Mitglieder auf die Kampagne auch persönlich zu unterstützen!
 
Kameradschaftliche Grüsse

Vorstand KUOV ZH-SH

 

Sehr geehrter Ehrenpräsident

Sehr geehrte Ehrenmitglieder

Sehr geehrte Präsidenten

Sehr geehrte Delegierte

Die Ereignisse der vergangenen Wochen werden weltweit den Weg in die nationalen Geschichtsbücher finden. Die Auswirkungen, die getroffenen Massnahmen oder auch sehr ungewohnte Schritte praktisch aller Staaten, werden uns über Jahrzehnte, wohlmöglich gar über Generationen hin beschäftigen. Eine solche Pandemie verbirgt aber auch Chancen, wenn die gewonnen Lehren und Erkenntnisse aufgenommen und auch langfristig umgesetzt werden. Ich erlaube mir mich aber gerade in dieser Zeit privilegiert zu schätzen, dass ich in der Schweiz Zuhause bin und mich sicher fühlen kann.

Selbstverständlich haben die Geschehnisse rund um die Corona-Pandemie auch Auswirkungen auf unser Vereins- und Verbandsleben. Mit dem Schreiben vom 20. März 2020 von Korpskommandant Walser wurden alle Ausserdienstlichen Tätigkeiten im In- und Ausland bis Ende Mai sistiert. Unter anderem, fiel somit auch unsere Delegiertenversammlung vom 04. April 2020 diesen Auflagen zum Opfer. Nun mit dem letzten Schreiben vom 29. Mai 2020, gibt es wieder Hoffnung, dass wir ab dem 15. Juni wieder Anlässe unter Einhaltung der Auflagen des BAG und des Vorweisens jeweiliger Schutzkonzepte durchführen können.

Trotzdem sieht der Vorstand zurzeit keine verhältnismässige Möglichkeit zeitnahe eine «normale» Delegiertenversammlung durchzuführen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden die diesjährige Versammlung per brieflicher Abstimmung aufgrund der Verordnung 2 des Bundesrates über die Massnahmen zur Bekämpfung des COVID-19 vom 16. März 2020 abzuhalten. Wir hoffen mit diesem Entscheid der brieflichen Abwicklung der Delegiertenversammlung, Ihre Akzeptanz zu erhalten und hiermit eine akzeptable Lösung gefunden zu haben. Der Jahresbericht 2019 ohne Finanzen ist unter Downloads verfügbar. Die gesamten Abstimmungsunterlagen haben Sie per Briefpost erhalten.

Nun wünsche ich Ihnen weithin viel Zuversicht, etwas Geduld und Gelassenheit in dieser doch speziellen und herausfordernder Zeit. Ich hoffe Sie bald wieder gesund und wohlauf zu einem späteren Zeitpunkt anzutreffen.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Kameradschaftliche Grüsse

Präsident KUOV ZH&SH

Oberstlt Thomas Amstuz

 

Guten Tag geehrte Kameraden und Besucher

Das Commando-Ausbildung hat die Sistierung der ausserdienstlichen Tätigkeit per Mitte Juni aufgehoben. Die Anlässe können gemäss Weisung von Korpskommandant Hans-Peter Walser wieder stattfinden.

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

C-Komm

Guten Tag geschätzte Kameraden

Der KUOV Vorstand ist sehr betroffen vom Tod vom früheren Armeechef Christoph Keckeis, welcher im Alter von 75 Jahren gestorben ist.

Christoph Keckeis wurde 1945 in Neuenburg geboren und studierte an der Universität Lausanne Politikwissenschaften. Im Jahr 1968 wurde er Berufsmilitärpilot und 1974 zum Hauptmann befördert. In den frühen 1980er Jahren wurde Keckeis zum Major und dann zum Oberst des Generalstabs der Armee ernannt. 1993 übernahm er die Fliegerbrigade 31 und war 1998/1999 Stabschef der Luftwaffe, ehe er 2003 die Funktion des Generalstabschefs übernahm. Ein Jahr darauf wurde Keckeis der erste Chef der Armee.

Wir bekunden den Angehörigen unser tiefstes Beileid und wünschen viel Kraft.

Der KUOV Vorstand ZH-SH

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Die ausserdienstlichen Tätigkeiten im Inland können ab Mitte Juni 2020 wieder starten. Die eingereichten Gesuche werden unter Vorbehalt bewilligt, dass der Bundesrat zwischenzeitlich keine Verschärfung anordnet.

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

C-Komm KUOV ZH-SH

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Anbei möchten wir Euch zwei Zeitungsberichte zu Brigadier Droz zum lesen empfehlen.

Brigadier Droz Artikel 1

Brigadier Droz Artikel 2

Kameradschafltiche Grüsse

Wm Rafael Tanner

C-Komm KUOV ZH-SH

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Die Corona-Krise hat zur Folge, dass:

+++ALLE AUSSERDIENSTLICHEN TÄTIGKEITEN SIND BIS ZUM 31.05.2020 SISTIERT +++

sind. Wir tragen unseren Teil zur Eindämmung des Virus bei und wünschen alle gute Gesundheit!

Kameradschaftliche Grüsse

Der KUOV Vorstand ZH-SH

Geehrte Kameraden und Besucher

Für einige unserer Kameraden gilt es bald Ernst. Sie werden zur Unterstützung im Kampf gegen das Corona-Virus ihren Beitrag leisten. Wir wünschen den Kameraden viel Glück, gutes Gelingen und gute Gesundheit. Wir danken Euch für Euren Einsatz!

Kameradschaftliche Grüsse

KUOV Vorstand ZH-SH

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Unter Downloads findet ihr nun die Informationen zum Learning Management System der Armee. Im LMS kann jeder die Reglemente der Armee und weitere Lernmittel kostenlos elektronsich verwenden und herunterladen.

Das geht als Gast mit eingeschränktem Zugang oder man lässt sich einen Zugang erstellen gemäss Anleitung.

Kameradschafltiche Grüsse

Rafael Tanner

C-Komm KUOV ZH-SH

Guten Tag geehrte Besucher

Der Stadtrat Uster befasst sich mit dem Thema "Luftverteidigung": wegen der Vorführung der Patrouille Suisse anlässlich des Greifenseelauf-Jubiläums gab es Reklamationen und einen Vorstoss von einem grünen Gemeinderat. 

Aus der Zeitung kann man entnehmen, dass der inzwischen "klimasensibilisierte"  Ustermer Stadtrat solche Vorführungen nun verbieten würde. Wir möchten Ihnen dazu gerne folgenden Artikel empfehlen:

https://bulletin-1.ch/unglaublich-uster-verbietet-patrouille-suisse/

Freundliche Grüsse

C Komm KUOV ZH-SH

Wm Rafael Tanner

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

In letzter Zeit gab es den einen oder anderen Bericht in den Medien über die Bleibelastung von Schützen. Wir haben uns in die Materie eingelesen und möchten Euch einige Informationen mitgeben.

Man muss sich jetzt nicht beunruhigen lassen, und doch man sollte sein Verhalten den neusten Erkenntnissen stets anpassen. Man muss schon sehr viel Schiessen um die Grenzwerte zu überschreiten, Wir möchten den aktiven Schützen unter uns folgendes nahe legen:

  • Nach Möglichkeit Non-Tox-Munition verwenden. Auch Non-Tox Munition hat aber Blei drin, wenn dieses auch komplett ummantelt ist. Weiter werden beim Zündhütchen andere umweltfreundlichere Mischungen verwendet.
  • Bei Schiessen in Schiesskellern ist zu beachten, dass das Geschoss beim Auftreffen im Kugelfang zerspringt und das Blei dort freigesetzt wird. Je nach Kugelfang kann dieses praktisch zu Feinstaub zerbersten. Es gilt daher darauf zu achten, dass der Keller über eine ausreichende Lüfung verfügt, welche die Luft nach vorne vom Schützen weg abzieht und der Schütze ausserdem immer ein paar Meter Abstand zum Kugelfang einhält.
  • Beim Schiessen mit Schalldämpfern werden dem Schützen je nach Modell die Geschossgase regelrecht zurück ins Gesicht geblasen. Hier wäre es sogar ratsam eine entsprechende Staubschutzmaske zu tragen.

Zur Erläuterung: Bleidämpfe entstehen beim Abschuss des Projektils. Die meisten Projektile sind nicht komplett ummantelt und das Geschoss ist im hinteren Bereich offen. Durch den Abschuss wird das Blei durch die Geschossgase stark erhitzt und zum Teil verdampft und durch das Zünden des Zündhütchen werden ebenfalls gifitige Dämpfe freigesetzt. Der Schütze atmet diese Dämpfe entsprechend ein.

Non Tox

Rechts: Herkömmliches Geschoss - Links: Non Tox vollummanteles Geschoss

Wer sich genauer informieren möchte, für den haben wir unter Downloads eine Studie sowie einen Zeitungsartikel zum Thema online gestellt.

Tages Anzeiger Artikel

Studie Bleibelastung bei Schützen (ab S. 18)

Wir wünsche Euch weiterhin gut Schuss und gute Gesundheit.

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

C-Komm KUOV ZH-SH

Sehr geehrte Damen
Sehr geehrte Herren 

Gemäss NZZaS vom 03. November 2019 kommen in einem von der SP Schweiz in Auftrag gegebenen Papier drei US Experten zum Schluss, dass ein „starkes bodengestütztes Luftverteidigungssystem (Bodluv) mit leistungsfähigem Radar viel wirkungsvoller als eine Flotte von modernen Kampfjets sei". In Kombination mit aufgemotzten Fortgeschrittenen-Jettrainern für den Luftpolizeidienst könnten mit einer solchen Lösung ferner auch noch 20-50% des für Air2030 vorgesehenen Budgets eingespart werden (NZZaS, Seite 13 vom 03.11.2019).

MNS-Stellungnahme 2/2019 nimmt dazu Stellung.

MILITÄRPOLITISCHE NACHRICHTEN SCHWEIZ (MNS)

Konrad Alder

Hermann Hiltbrunnerweg 1

CH-8713 Uerikon

0041 926 39 36

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

PS: "Neue Kampfflugzeuge und eine neue bodengestützte Luftverteidigung sind eine langfristige Investition. Sie schützen die Schweiz und ihre Bevölkerung über 30 Jahre lang vor Angriffen aus der Luft.“ Divisionär Bernhard Müller, Kommandant Luftwaffe anlässlich seines Jahresrapports vom 26. April 2018   

 

Guten Tag geschätzte Kameraden und Sportbegeisterte

Der KUOV ZH-SH gratuliert ganz herzlich den Gewinnern «Der aNDerE Sportpreis» 2019 des ZKS des Zürcher Kantonalverbands für Sport.

Die Bewegungswochen in Dietlikon und Wangen-Brüttisellen sowie das Projekt «Street Racket» von Rahel und Marcel Straub werden mit dem 1. Rang ausgezeichnet.

Der Zürcher Kantonalverband für Sport würdigt mit «dem anderen Sportpreis» bereits zum zwölften Mal Personen und Gruppen, die sich nachhaltig für den Zürcher Jugend- und Breitensport einsetzen. «Der aNDerE Sportpreis» wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit insgesamt 30 000 Franken dotiert.

1.2.3.2. Der Andere Sportpreis ZKS 970x570px

Kameradschaftliche Grüsse

Der Vorstand KUOV ZH-SH

 

 

 

 

 

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Der KUOV ZH-SH ist seit kurzem nun auch auf Facebook zu finden. Wir werden dort ebenfalls wie auf unserer Homepage über die Sektionsaktivitäte sowie Verbandsaktivitäten berichten. Schaut rein und folgt uns!

FB

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

C Komm

Zum Seitenanfang
JSN Blank template designed by JoomlaShine.com