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Nächste Termine

06
Dez
HOK-Übung mit integrierten TCCC-Elementen.

07
Dez
HOK-Übung mit TCCC-Elementen.

News aus den Sektionen

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Der UOV Leu veranstaltete am 1. November sein jährliches Long Range Schiessen auf bis zu 1’100m.

Long Range 1.11.2019

Am Freitag 8. November übten wir mit dem Zielfernrohr auf dem Stgw 90 aus diversen Positionen und Distanzen bis zu 570m die Thematik des S4G.

SG4 8.11.2019

Am Samstag 9. November wurde die Panzerfaust auf Anlernstufe vermittelt.

Pzf 09.11.2019

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Leu

Wm Tanner

Sehr geehrte Kameraden und Besucher

Der UOV Uster hat ein Video erstellt zum Museumstag 2019. Wir wünschen Euch viel Spass beim betrachten dieses Films. Der UOV Uster steht aus gemeindepolitischen Gründen vor einer sehr ungewissen Zukunft und es gilt diesen wertvollen Traditionsverein und dessen Tätigkeit für uns alle zu erhalten! Wir bitten Euch, und vor allem die Bevölkerung von Uster um Unterstützung, damit dieser Verein und das Museum Uster weiterhin bestehen kann!

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

 

 

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Samstag 5. Oktober führte die Ausbildungssektion vom UOV Zürich Oberland eine Pistolenausbildung auf Anwenderstufe auf dem Schiessplatz Sand durch. Der Kurs richtete sich an Pistolenträger, welcher im Dienst zu wenig praktisch mit der Waffe üben können.

ZO PD  ZO Box

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Philip Ruppli

UOV Zürich Oberland / Ausbildungssektion

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Freitag und Samstag 27. und 28. September fand im Raum Ricken – Linthebene unsere jährliche 24-h Übung Löwensprung statt. Dieses Jahr startete die Übung am Freitagmittag um 12:30 mit der Materialfassung und anschliessendem Briefing. Die Teilnehmer hatten nach dem Briefing eine Stunde für die Einsatzvorbereitung, ehe es um 15:00 mit der Übung los ging. Der erste technische Teil umfasste fünf Posten, welche der Reihe nach angelaufen werden mussten. Am Freitag wurden die Themen Distanzschiessen auf 570m, Kameradenhilfe-TCCC, Rolle rückwärts, Hindernisparcour mit HG-Wurfkörpern sowie S4G mit dem Sturmgewehr 90 mit Zielfernrohr behandelt.

Long Range  Kameradenhilfe TCCC

Um 19:00 besammelten sich die Teilnehmer und Helfer zur Reorganisation. Die Helfer machten sich auf den Weg in die Linthebene, wo sie die Nachtübung vorbereiteten, während sich die Teilnehmer mit der Navigation auseinander setzten und Zeit für eine Zwischenverpflegung hatten. Um 19:45 verschoben die Teilnehmer mit dem Lastwagen ebenfalls ins Tal und wurden an ihren individuellen Absetzpunkten abgesetzt.

Briefing Nachtübung

Die Teilnehmer starteten nun in 30 Minuten-Intervallen in den taktischen Teil der Übung und mussten mit dem RLV 8km an den Einsatzort infiltrieren, ohne entdeckt zu werden. Das Ziel war eine Festung aus dem zweiten Weltkrieg, welche von einer kleinen Gruppe der Gegenpartei übernommen wurde und somit die wichtige Verbindungsachse A3 bedrohte. Der Auftrag lautete die Gegenpartei zu verhaften und die Festung mit ihren Waffen wieder unter Kontrolle zu bringen. Der Gegner hatte sich vorbereitet und alle Zugänge mittels Sprengfallen gesperrt. Diese sollten umgangen und für den nachfolgenden Kampfmittelräumungsdienst dokumentiert werden. Keine der Gruppen wäre ans Ziel gelangt, da jede Gruppe eine der Sprengfallen ausgelöst hat.

Verhaftung  Mark HG

Nach der Nachtübung konnten die Teilnehmer ca. drei Stunden in der Festung schlafen, ehe sie um 06:45 wieder auf den Ricken verschoben, wo der zweite technische Teil der Übung stattfand. Es gab wieder fünf Posten mit den Themen: Pistolen + Gewehrparcour in der KD-Box, Theorietest zur Schweiz-Armee-Waffen-Survival, usw., Trupp-Gefechtsschiessen, LMG 05 Schiessen begleitet mit dem Fun-Part LMG 25 Schiessen und Pionier-Seiltechnik.

LMG 05  LMG 25

Um 12:00 endete der zweite technische Teil und die Teilnehmer sowie Helfer trafen sich zur Reorganisation. Gemeinsam wurde der PD am gesamten Material gemacht und wieder auf die Fahrzeuge der Helfer verladen, welche die Materialschlacht am Montag zu bewältigen hatten. Um 15:00 gab es die Rangverkündung und Verabschiedung.

Debriefing

Wir hoffen es hatten alle Teilnehmer und auch Helfer ihren Spass an der Übung und würden uns sehr freuen Euch nächstes Jahr wieder an unserer Übung begrüssen zu können. Ich möchte mich ganz herzlich bei den Helfern bedanken, welche einen super Job gemacht und einen geordneten Ablauf sichergestellt haben! Mehr Bilder zur Übung auf Instagram.

Kameradschaftliche Grüsse

Übungsleiter Wm Rafael Tanner

Guten Tag
Seit 20 Jahren unterstützt der Unteroffiziersverein Uster mit seiner Compagnie 1861 die benachbarten Rekrutenschulen bei der Durchführung des Tages der Angehörigen (Besuchstag). Am vergangenen Wochenende waren die LW Na RS 82 in Dübendorf und die FUS 63 in Bülach an der Reihe. Diese Einsätze vor einem gut gelaunten Publikum sind ein tolles Erlebnis für alle Teilnehmer. Gezeigt wird auf dem Kasernenareal die Rekrutenausbildung in der Zeit von General Dufour.
 

P925 Aufstellung 2  P848 Salve

 
 
Dazu gehört auch eine Ehrensalve für die Schule und eine kurze Vorführung der Infanterietaktik um 1860. Die Rekruten wurden am Vortag im Zeughaus Uster ausgerüstet und ins alte Drillreglement von 1857 eingeführt. Verstärkt wird die Truppe durch alte Routiniers aus den Reihen der Unteroffiziersvereine und durch Fähnrich, Kommandant und Tambour der Cp 1861.
 
UOV Uster
Wm Andreas Streiff 16.9.19 

Guten Tag werte Kameraden und Besucher

Vom Freitag 6. bis Samstag 7. September führte der ASSO Sion seinen jährlichen Wettkampf „Best Sniper“ durch. Einige UOV Leu Mitglieder haben als Gruppen „Smoking Barrels“ und „Raven“ am Wettkampf teilgenommen. Die Übung war gut organisiert und hat den Teilnehmern einiges abverlangt. Nächstes Jahr werden sicher wieder einige vom UOV Leu den Wettkampf bestreiten.

Best Sniper 1

Es haben insgesamt 38 Gruppen den Wettkampf bestritten. Es waren ebenfalls Gäste aus Frankreich und Italien von der Polizei sowie Armee unter den Teilnehmern. Die Übung bestand aus einem technischen sowie taktischen Teil. Der technische Teil umfasste 19 Posten und die Teilnehmer konnten selbst entscheiden, welche der Posten sie in der zur Verfügung stehenden Zeit anlaufen und absolvierten wollten. Die Themen reichten von Long Range Schiessen, Abseilen bis hin zum Pistolenparcour.

Best Sniper SB 1

Anschliessend an die Übung wurde in die Kasere verschoben und alle Teilnehmer konnten den Wettkampf bei einem gemeinsamen Abendessen ausgibig diskutieren und ausklingen lassen. Anschliessend erfolgte die Rangverkündigung. Es gab für alle Teilnehmer eine Anerkennungsmünze.

Münze

Die Gruppe „Raven“ belegte den 8. und die Gruppe „Smoking Barrels“ den 20. Platz.

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Oliver Burri

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Samstag 24. August fand beim UOV Leu eine Annäherungsübung der Infanterie Späher statt. Das Ziel war unbemerkt eine Schiessposition zu erreichen. Nachdem diese erreicht wurde stellt sich ein Läufer in einem 10m-Radius um den Schützen auf und ein Beobachter mit einem 60fach Spektiv in 160m Entfernung hatte drei Minuten Zeit den Schützen zu finden. Bei einer Nichtentdeckung wurde der Radius auf 5m und schlussendlich auf 1m reduziert. Wurde der Schütze auch im 1m Radius nicht entdeckt, so hatte er erfüllt.

Die Übung fand auf Anlernstufe statt und die Teilnehmer konnten viele neue Erfahrungen sammeln, auch wenn sicherlich noch Verbesserungspotential vorhanden ist. Bei Gelegenheit werden wir wieder so eine Übung abhalten.

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Leu

Wm Tanner

 

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Vom 15. bis 18. August betrieben die Cp 1861 des UOV Uster und die Maritzbatterie des UOV Langenthal auf der Thuner Allmend ein Zeltlager mit Feldküche und einen Exerzierplatz für Artillerie und Infanterie. Drüllmüsterung und Habersackvisite erinnerten an die Eidgenössischen Truppenlager zur Zeit General Dufours.

Zeltlager 200 Jahre Thun

In der Feldschmiede wurden Gewehrkugeln gegossen. Der Uniformenschneider hat Reparaturen ausgeführt und einen neuen Artilleriefrack fertiggestellt. Die Küche sorgte am offenen Feuer für die Verpflegung der ganzen Belegschaft. Am Schiessstand konnten Besucher mit dem Gewehr Ordonnanz 1842 den Ladevorgang und die Schussabgabe nach altem Reglement praktisch üben. Die Kanoniere der Maritzbatterie präsentierten zwei Geschütze im Einsatz.

Handwerk 200 Jahre Thun  Kantine 200 Jahre Thun

 

 

 

 

 

 

 

 

Direkt neben dem Biwak der Unteroffiziersvereine waren die Berner Dragoner von 1779, die Kavallerieschwadron 1972 und die neu aufgestellte Batterie 33 stationiert, auf der rechten Flanke haben Oldtimer-Flugzeuge den alten Thuner Flugplatz zu neuem Leben erweckt. 

Dank dieser interessanten Nachbarschaft haben unsere Teilnehmer vom vielseitigen Festprogramm einiges miterleben können obwohl der strenge Einsatzplan niemandem Zeit liess, sich im Festgelände zu tummeln.

Mit dem Engagement in Thun bemühen wir uns an einem offiziellen Anlass der Armee für die Unteroffiziersvereine Flagge zu zeigen und zum 200-Jahr-Jubiläum einen Beitrag zu leisten, der nur auf diese Weise von Unteroffiziersvereinen erbracht werden kann. Die Besuche von befreundeten Sektionen und Passivmitgliedern haben uns sehr gefreut. Für die Aktivmitglieder waren die vier Tage im Biwak ein äusserst anstrengendes aber einzigartiges Erlebnis. Interessant ist, dass in den Medien ausserhalb der Region Thun kaum über diesen Anlass berichtet wird.

Vorderlader 200 Jahre Thun

40 000 Besucher kamen nach Thun, um die aktuellen Vorführungen der Panzertruppen und die historischen Formationen zu sehen: Das Volk zeigt Sympathie für seine Armee und will sich über Geschichte, Technik und Ausbildung informieren; aber Fernsehen, Radio und die Zeitungen befassen sich lieber mit irgendwelchen anderen Themen... 

A. Streiff, UOV Uster

 

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Samstag 17. August fand beim UOV Leu unter der Leitung von Oblt Wüst eine Ausbildung – Repetition zum Thema Stgw 90 mit Zielfernrohr statt. Das Wetter war ideal für einen Schiessanlass bei nicht allzu warmen 20º und leicht bewölktem Himmel. Am Morgen wurde das Zielfernrohr in der KD-Box eingeschossen und anschliessend  diverse Übungen absolviert, wo es um die Abzugstechnik sowie Artilleriepromil ging.

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Nachmittags wurde dann auf Distanzen von 250m-600m geschossen, wobei zuerst immer die Distanz ermittelt werden musste ohne die Hilfsmittel eines Laserentfernungsmessers oder rausmessen aus einer Karte nutzen zu können. Erschwerend kam dann noch der Zeitdruck und diverse Schiesspositionen hinzu.

Vielen Dank an Oblt Wüst für diesen super Ausbildungstag.

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Leu

Wm Tanner

Der UOV Uster am Biedermeierfest

Am Wochenende vom 10. / 11. August wurde im Weisstannental das zweite Biedermeier-Festival durchgeführt mit historischen Vereinen aus der Ostschweiz und Deutschland. Am Samstagnachmittag startete der Anlass mit einem Ball und der Sonntag begann um 8.30 Uhr mit einem festlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche. Die grosse Attraktion ist jeweils der Umzug mit mehr als 30 Sujets: St Galler Kavalleriemusik, fünfspännige Postkutsche, Langholzwagen, Krämer, Wildheuer, Sennen... 

Im Dorf und bei der alten Säge waren neben den Marktbuden mit lokalen Produkten traditionelle Handwerker an der Arbeit. Beim Schützenhaus sorgte die leistungsfähige Festwirtschaft für die Verpflegung. 

Der Unteroffiziersverein bringt ein militärisches Sujet in dieses Volksfest: Unsere Bündner Gebirgsbatterie Nr 26 präsentierte sich mit einem historischen Zeltlager, Feldküche und Drillvorführungen an der 8-Pfünder Haubitze Ord 1844. Sie wurden unterstützt durch ein Detachement der Cp 1861. 

1861er Gebirgsartillerie in Weisstannen 2019 klein

Das Weisstannental ist ein wunderschönes Stück Heimat. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall und zwar nicht erst am nächsten Biedermeierfest in 4 Jahren.

Wm A. Streiff, Präsident UOV Uster

Zu Ehren der Eidgenossenschaft!

Die zentrale 1.-August-Feier in der Stadt Zürich ist wohl landesweit die grösste Bundesfeier und hat eine entsprechende Ausstrahlung über Stadt- und Kantonsgrenzen hinaus.

Traditionell engagieren sich neben den Zürcher Zünften auch die militärischen Vereine für diesen Anlass; so auch der UOV Uster mit der Compagnie 1861, der UOV ZO mit dem offiziellen KUOV-Fahnenzug, der UOV Zürich mit seinem Spiel und viele Sektionen, die mit ihren Fahnen im Umzug Präsenz zeigen.

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Für unsere Mitglieder ist Ehrensache, das Sommerferienprogramm für diesen Einsatz zu unterbrechen.

Der Anlass beginnt jedes Jahr um 7 Uhr mit dem Geläut der Kirchenglocken und 26 Salutschüssen, die der Zürcher Artillerieverein mit seiner 03-er Kanone abfeuert zu Ehren der 26 Kantone im Bund der Eidgenossen. Der Festumzug durch die Bahnhofstrasse wird mit einer Salve der Cp 1861 gestartet, wie auch der eigentliche Festakt auf dem Bürkliplatz. Dieses Jahr, in Erinnerung an das Zwingli-Jubiläum, war der Grossmünsterpfarrer Christoph Sigrist als Festredner eingeladen. Im Anschluss an den Festakt empfangen die Bannerherren der Zünfte und die militärischen Vereine die geladenen Gäste vor dem Hotel Savoy.

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Bei schönstem Postkartenwetter waren zeitweise mehr Touristen als Einheimische im Publikum. So mussten die 1861er und der KUOV-Fahnenzug für den Rückmarsch zum Festplatz entsprechend viel Zeit einplanen, weil sie von Gästen aus aller Welt darum gebeten wurden, als Fotosujet herzuhalten.

Tele Züri Beitrag; ab 10:20

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Uster, Wm Andreas Streiff

Ausbildung an der Pistole - UOV Uster und Affoltern am Albis

Wie vorgängig angekündigt, wurde am 13. Juli erneut eine gemeinsame Ausbildungssequenz mit dem UOV Affoltern a.A. im Bereich Ordonnanz Kurzwaffe durchgeführt. Die Ausbildung fand erneut auf dem Schiesstand Tegital statt. Diesmal wurde der Schwerpunkt auf die korrekte Nutzung einer Deckung gelegt. Nach der Begrüssung durch den Präsidenten des UOV Affoltern a. A. und dem anschliessenden obligaten Sicherheits-Briefing ging es zuerst wieder einmal darum, die Manipulationen an der Waffe einzuüben. Schliesslich: «Übung macht den Meister» und nur wer seine Waffen richtig beherrscht, wird im Ernstfall – wenn der Stresspegel steigt – diese intuitiv und ohne Verzögerungen nutzen können.

Gute Zusammenarbeit Fach Off Bruno Christen Präsident UOV Affolter a. A. und Wm Andrea Micheli TK UOV Uster 1 UOV Uster und A. a. A. Schiessübung 13 Juli 5 2

Nach den Manipulationen war das Ziehen der Waffe aus dem Holster an der Reihe. Auch hier wurde fleissig geübt die Waffe zu ziehen und vor allem in Sicherheit wieder zu holstern. Oftmals wird vergessen, dass auch wenn eine Situation ein schnelles Ziehen erfordert, es beim Holstern der Waffe jedoch keinen Grund gibt, die Prozedur hastig durchzuführen. Dies birgt das Risiko, am Holster oder sonst irgendwo hängen zu bleiben und so ungewollt einen Schuss auszulösen. Danach ging es darum, dass bis dahin «trocken» eingeübte im scharfen Schuss umzusetzen. Nach kurzer Pause wurden die Teilnehmer in das Tages-Hauptthema, sprich die korrekte Nutzung einer Deckung - eingeführt.

UOV Uster und A. a. A. Schiessübung 13 Juli 1  UOV Uster und A. a. A. Schiessübung 13 Juli 4 1

Bei einer bewaffneten Auseinandersetzung kann der Faktor Deckung und deren taktische Nutzung entscheidend sein. Ob von Anfang an oder im Verlauf: in Deckung zu gehen und diese zu nutzen birgt Vorteile, solange man auch gewisse Regeln beachtet. Wobei der Grundsatz: «Wirkung vor Deckung» ebenfalls berücksichtigt werden sollte. Vom korrekten Abstand zur Deckung, Nutzung links und rechts, stehend oder kniend wie auch beim Manipulieren an der Waffe (Magazinwechseln): die Teilnehmer waren gefordert, die Scheibe zu treffen und dabei möglichst wenig von sich zu zeigen, jedoch ohne das Ziel ganz aus den Augen zu verlieren. Dank der korrekt eingeübten Nutzung hatte am Schluss ganz klar die T-Scheibe das Nachsehen und alle Schützen konnten unversehrt wieder nachhause fahren. Nach der Sommerpause geht es im September weiter und die Pistole wird uns weiterhin beschäftigen, denn sie ist gegenüber dem Stgw anspruchsvoller zu meistern.      

Wm Andrea Micheli TK UOV Uster

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Samstag 15. Juni wäre eine Nachtmarsch mit Restlichtverstärkern geplant gewesen. Leider haben uns starke Windböhen und starke Gewitter mit hoher Blitzaktivität im geplanten Übungsgebiet zu einem Alternativprogramm gezwungen. So fanden wir uns in der Festung Beglingen zum Theorieteil zur Navigation ein mit anschliessender Vorstellung des Veteranen LMG 25.

Im ersten Teil wurde der Stoff der letztjährigen Übung Nachteule repetiert. Das fing bei den verschiedenen Nordrichtungen an und ging über das Navigieren mit Kompass bis hin zur Navigation anhand von Sternbildern. Der Ausbildungsstoff stammt von einem Offizier und Vermessungsingenieur der Bundeswehr. Die Unterlagen können hier heruntergeladen werden. Anschliessend wurde das leichte Maschinengewehr 1925 vorgestellt.

Trotz Programm B war es ein gelungener Abend. Wir werden bei nächster Gelegenheit den praktischen Teil im Gelände nachholen.

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Leu

Wm Rafael Tanner

UOV Uster: Schiess-Sektion aktiv

Der UOV Uster mit seiner Compagnie 1861 gilt als "historische" Sektion. Umso mehr überrascht, dass wir auch mit aktuellen Ordonnanz-Waffen schiessen und Ausbildungen durchführen. Unsere Schiess-Sektion bietet das aktuelle Gegenstück zur Vorderlader-Ausbildung der Cp1861.

Dank der guten Zusammenarbeit mit dem UOV Affoltern am Albis ist es uns dieses Jahr möglich, an den für den KUOV durchgeführten Trainings im Tegital mitzuwirken.

Uster Affoltern 1  Uster Affoltern 2

Am Samstag, 15. Juni fand dort eine erste Schiessübung statt, bei welcher primär die Kurzwaffe zum Einsatz kam. Ziel der Übung: das Wissen bezüglich der Basics des sicheren Umgangs mit Waffen, Handhabung wie auch das Schiessen mit der Pistole aufzufrischen und allenfalls an die heutigen Standards anzupassen. Schliesslich wurde die Pistole hauptsächlich für defensive Zwecke konzipiert. Besonders wichtig ist deshalb die Fähigkeit, die Pistole sofort, effizient und wirkungsvoll einzusetzen; selbst dann, wenn man überrascht wird. Dank des repetitiven Einübens der Manipulationen sowie der Präzisions-Schussabgabe können so die dazu benötigten motorischen Fähigkeiten und die notwendige Auge-Hand-Koordination gefördert werden.

Uster Affoltern 3 

Zudem gelten diese Fähigkeiten als Basis, um darauf aufzubauen, wenn es später darum geht Ziele (auch mehrfach) aus verschiedenen Positionen und aus der Bewegung erfolgreich zu bekämpfen. Besonders für die neuen Teilnehmer wurde dieser Vormittag zu einer anstrengenden Angelegenheit, bei welcher das ständige Wiederholen der Manipulationen an der Waffe (angefangen mit der PSK, Waffe laden, entladen, bis zum Magazinwechsel und der Störungsbehebung) einiges an Konzentration und Kraft in den Händen abverlangte. Das Schiessen im Laufe des Morgens liess jedoch alle Schmerzen an den Fingern vergessen und man freute sich über die erzielten Vorschritte bzw. Treffer auf der Scheibe. Die Übung endete schliesslich mit zufriedenen Gesichtern. Wir freuen uns schon auf die nächste Übung im Juli, wo die Pistole weiterhin im Fokus unserer Ausbildung sein wird.

Andrea Micheli TK UOV Uster

 

UOV Uster: Schiess-Ausbildung historisch

Der UOV Uster mit seiner Compagnie 1861 ist bekannt für sein Salut-Schiessen bei Festanlässen. Weniger bekannt ist, dass mit den Originalgewehren Ord 1842 auch scharf geschossen werden kann.

Beim Abfeuern von Ehrensalven und bei Vorführungen auf dem Exerzierplatz sind selbstverständlich nur blinde Ladungen im Einsatz: Papierhüllen mit Schwarzpulver, ohne Bleikugeln.

Wie ist der Rückstoss, beim Scharfschiessen? Wie präzis sind die Gewehre Ord 1842? Auf welche Distanz erzielen wir Wirkung? Solche Fragen stellt sich jeder, der bei der Cp1861 ausgebildet wird. Den UOV Mitgliedern bieten wir Gelegenheit, auf dem Schiessplatz mit den historischen Vorderladern zu arbeiten. Bei solchen Übungen lernt man den Respekt vor der Waffe. Beim Einsatz in der Gruppe geht es darum, das Vorgehen mit den Kameraden abzustimmen. Als Chef einer Rotte übt man die Kommunikation in Lärm und Rauch usw.

1861 C 1  1861 C 2

Am Samstag, 15. Juni hatten wir die erste Scharfschiessübung dieses Jahres auf dem Platz der befreundeten Maritzbatterie im Emmental. Dank der langjährigen Zusammenarbeit mit dieser Sektion des UOV Langenthal haben wir die Möglichkeit, unsere Artilleriegruppe an den Übungen der Berner Kameraden teilnehmen zu lassen und auch unseren Infanteristen das Kanonierhandwerk beizubringen. Die Geschütze der Maritzbatterie schiessen auf 600 Meter. Der Anlass vom 15.6.19 war für Besucher aus dem Unteroffiziersverein organisiert. Diese erhielten Gelegenheit, sich in Theorie und Praxis von unserer Arbeit überzeugen zu lassen.

T. Streiff, Drüllmeister der Cp 1861

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Sonntag 9. Juni hatte der UOV Leu die Möglichkeit die Festung Beglingen bei Näfels GL zu besichtigen. Das Artilleriewerk Beglingen war für ca. 200 Mann ausgelegt und verfügte noch über ein eigenes, integriertes Infanteriewerk. Es war alles vorhanden um 4 Wochen völlig autark überleben und kämpfen zu können. Die Festung verfügte über eine eigene Krankenabteilung, Motoren- und Filterraum, Wasserreservoirs sowie einen ausgedehnten Unterkunfts- und Führungstrakt. Das Werk verfügte zusammen mit dem Infanteriewerk über 3 Maschinengewehrstände, einen Panzerabwehrstand, zwei 75mm sowie zwei 105mm Bunkerkanonen. Dazu kamen noch zwei Artilleriebeobachterstände und ein Infrarot-Scheinwerferstand. Die Anlage ist über 550m lang und über ca. 90m Höhenmeter oberhalb der Linth im Berg verteilt.

Die Führung begann mit einer Begehung von Aussen, wo noch ein Vielzahl von anderen Bunkern und Sperranlagen das Werk zusätzlich von aussen sicherten. Ausserdem befindet sich im Berg auf der anderen Talseite das Artilleriewerk Niederberg mit vier 75mm Bunkerkanonen, welches auf den Kerenzerberg bis hin zum Berg Speer oberhalb von Amden wirken konnte und so den Rücken der Festung Beglingen abdeckte.

In der Festung war für jeden Geschmack etwas dabei. So hatte unser Fourier grosse Freude an der top und voll funktionsfähig eingerichteten Küche, unser Mechaniker hatte grosse Freude am Filter- und Maschinenraum. Die Festung wurde vor einem Jahr von zwei jungen Männern übernommen, welcher bereits unzählige Stunden in den Erhalt der Festung investiert haben.

Von der Bewaffnung sind noch die beiden 105mm Bunkerkanonen sowie die Panzerabwehrkanone vorhanden. Demnächst wird die Restaurierung eines MG-Stands in Angriff genommen.

Es war ein sehr spannender Ausflug und wir danken ganz herzlich den beiden Besitzer für die Möglichkeit dieses Besuchs.

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Leu

Wm Rafael Tanner

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher
Am Samstag 25. Mai haben sich Teile des UOV Leu mit einer Ausbildung auf einen militärischen Wettkampf vorbereitet. Im Fokus der Ausbildung war das Schiessen mit dem Stgw 90 und Zielfernrohr. Im Verlaufe des Vormittags wurden diverse Übungen in der Kurzdistanz Box absolviert, in welchen es um die Abzugstechnik und das Rechnen mit Artilleriepromil geht. Am Nachmittag wurde auf Distanzen von 300m-600m geschossen, dabei kamen erschwerende Elemente hinzu. Einerseits war dies der teilweise starke Regen, Andererseits waren dies der Zeitdruck, die Schiessposition oder der Zustand der Waffe bei den einzelnen Übungen.

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Leu

Oblt Wüst

Best Sniper Training 1  Best Sniper Training 2

Jedes Jahr beteiligt sich der UOV Uster am "internationalen Museumstag". Im Einsatz standen diesmal die Feldküche, die Compagnie 1861, das Militärspiel Uster, die Maritz Batterie, ein Detachement 1898er "Rost & Grünspan" aus der Region Basel, die historischen Militärmotorfahrer der Region Uster und im Zentrum steht das Schweizerische Unteroffiziersmuseum, das ebenfalls als Sektion zum UOV Uster gehört.

Bereits am Samstag wurde die Zeltstadt auf der Zeughauswiese aufgebaut. Die Wachtmannschaft verpflegte und übernachtete im Biwak. Am Sonntag begann der offizielle Museumstag mit einer Gewehrsalve. Die Besucher konnten bei der "Habersackvisite" die Ausrüstung der Ordonnanzen 1861 und 1898 inspizieren und bei der "Drüllmusterung" wurde Geschützdrill geboten und die Ausbildung eines Infanteriepelotons, das auf Platz verstärkt wurde mit Freiwilligen aus dem Publikum. Eine Augenweide bot die Besuchergruppe vom Biedermeierfest Heiden. Attraktiv war die Arbeit der Truppenhandwerker, die auf der Feldesse Pflugscharen zu Schwertern schmiedeten und in der mobilen Schuhmacherwerkstatt alte und neue "Zahradfinke" beschlugen.

Zur gleichen Zeit war im Zeughaus das Buchdruckereimuseum Graphos geöffnet und das Publikum konnte zwischen den beiden Welten pendeln. Das Wetter war ideal für einen solchen Anlass. Die Zahl der Besucher kann anhand der ausgeteilten Portionen "Ghackets mit Hörnli" abgeschätzt werden: über 500 Gäste wurden aus der Feldküche verpflegt. Für den Unteroffiziersverein Uster war der Museumstag ein gelungener Anlass. Ob es nächstes Jahr einen weiteren solchen Tag geben wird, hängt davon ab, ob die Frage des neuen Vereinsstandorts positiv gelöst werden kann. Das Zeughaus Uster wird umgenutzt. Der UOV muss raus. Der Wechsel an den Ersatzstandort blieb bis jetzt versperrt. Die Lage wird schwierig für alle drei Ustermer Museen. Bemerkenswert ist, dass sich im Ustermer Gemeinderat SP und SVP gemeinsam für die Rettung der Ustermer Museen einsetzen. Eine solche Zusammenarbeit macht Hoffnung auf eine gute Zukunft.

Wm Andreas Streiff

     

 

Maritz Batterie  Feldkuche   Spiel

 

 

Ausb Sekt Ost1Ausb Sekt Ost2Am Wochenende vom 26.-27. April trainierte das Ausbildungsteam der Ausbildungssektion Ost unter der Leitung von Wm Ruppli und Lt Müller. Bereits am Freitagmorgen begannen die Vorbereitungen zur Übung und am Freitagabend trafen die Teilnehmer ein. In gemütlicher Runde bei Lagerfeuer mit Spanferkel wurde die Kameradschaft gepflegt.

 

Am Samstagmorgen wurde auf Grundstufe mit Ausbildungsschwergewicht Befehlsgebung in Gruppen- und Einzelgefechtstechnik trainiert. In die Übung wurde das Infiltrieren in gegnerisches Gelände sowie das Bergen eines Verwundeten eingebaut.

Kameradschaftliche Grüsse
Wm Ruppli

 


 

LEU StierlibergAm Samstag 4. Mai hatten wir wieder mal das Vergnügen im Stierliberg Gast sein zu dürfen. Der Fokus lag an diesem verregneten Samstag auf der Einzelgefechtstechnik und der Bewegung im Trupp. Am Vormittag wurde in einer kurzen Storming/Norming Phase das Können und die einzelnen Ausbildungsniveaus auf einen gemeinsamen Nenner gebracht und einheitliche Prozesse definiert. Besonders interessant ist jeweils zu sehen wie unterschiedlich die Methodik des Häuser- und Ortskampfes ist zum jeweiligen Jahrgang wann die Rekrutenschule absolviert wurde. Im weiteren Verlauf des Vormittags wurde der Gegner anhand selbst erarbeiteter Szenarien ins Gelände gelegt und dessen Handlungen erarbeitet.

Am späteren Vormittag und Nachmittag wurde Szenario für Szenario durchgeführt. Für diesen Zweck haben wir eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit Mobiliar ausgerüstet, um die Gänge zu verkleinern und der einzelnen Gefechtstechnik mehr Bedeutung zu verschaffen. Besonders das Prinzip des fliessenden Wassers wurde vermittelt. Weiterführend wurden erschwerende Elemente der Treppentechnik angewendet und fliessend in die Szenarios eingebunden.

Nach vielen Stresssituationen und dessen Konsequenzen konnten wir pünktlich in den wohlverdienten Samstagabend starten und danken dem Wpl Birmensdorf für die angenehme Zusammenarbeit.

Kameradschaftliche Grüsse
UOV Leu

 


 

Leu AprilLEU April 2Am Samstag 27. April fand ein Gruppengefechtsschiessen statt. Es war das erste Gefechtschiessen, wo unsere neu ausgebildeten LMG-Schützen eingesetzt wurden. Zu Beginn der Übung wurde über die in der Übung dargestellte Lage informiert und die Möglichkeiten der Gruppe vermittelt. Ziel war die vorhanden Mittel richtig einzusetzen und das Vorgehen dem Gegener anzupassen. Die Gruppenführer und die dargestellte Lage änderten sich von Durchgang zu Durchgang.
 
Während der Übung wurden auch immer wieder Elemente vom TCCC-Kurs (Tactical Combat Casualty Care) vom vergangendem März eingebaut. Die Teilnehmer und vor allem die Gruppenführer wurden sehr gefordert. Die meisten Durchgänge haben die Gruppen das Ziel „Erfüllt“.

Ich danke allen für Ihr kommen und grossen Einsatz und freue mich bereits auf die nächste Übung mit euch.

Kameradschaftliche Grüsse
UOV Leu

 

 


 

MG64Am Samstag 30. März fand im Raum Mollis GL eine halbtägige MG64 Einführung statt. Den Teilnehmern wurde auf Anlernstufe das MG64 vermittelt. Es hatten alle Gelegenheit sich die Finger einzuklemmen und die Grundfunktionen des Geräts kennen zu lernen. Die Thematik wird künftig aufbauend weiter vertieft werden.

Kameradschaftliche Grüsse
UOV Leu

Wm Tanner

 

 

 


 

HOK0319 1HOK0319 2Am Samstag 16. März durften wir wieder einmal in der Häuser und Ortskampfanlage in Birmensdorf zu Gast sein. Bei schönstem Frühlingswetter erarbeiteten wir im Verlaufe des Vormittags ein gemeinsames Verständnis des Vorgehens. Da die Truppengattungen doch teils sehr verschieden sind, konnten wir diverse Techniken ausprobieren und dessen Vor- sowie Nachteile aufzeigen. Gestärkt mit den Erkenntnissen des Vormittags starteten wir nach dem Mittagessen mit den Gruppenübungen. Die Dilemmas, welche der Gruppenführer bewältigen musste, wurden von Übung zu Übung anspruchsvoller. Mittels lernen durch Fehler konnten den Teilnehmern aufgezeigt werden, dass die Ausnutzung des Geländes, die Chancen Nutzung sowie die rasche Durchführung einer Aktion wesentliche Faktoren zur Erfüllung des Auftrages sind.

Als die Dämmerung und die Nacht einsetzte, wurden die bereits bekannten Übungen wiederholt um die Vor- und Nachteile des Weisslichts eins zu eins aufzuzeigen. Die Teilnehmer verstanden rasch, sich die Vorteile des Lichtes zunutze zu machen und die Gegenseite zu beeinflussen. Bei allen Übungen wurden die Ausbildungsinhalte des TCCC angewendet, hauptsächlich war die Phase «Care under fire» im Mittelpunkt.

 

 Kameradschaftliche Grüsse
UOV Leu


 

Am Samstag und Sonntag 9. + 10. März fand beim UOV Leu auf dem Waffenplatz Birmensdorf ein Tactical Combat Casualty Care (TCCC) Kurs statt. Kursinstruktor war eines unserer Mitglieder, welches beruflich auf diesem1 Fach arbeitet und über Erfahrung mit Schuss- und Stichverletzungen durch einen längeren beruflichen Aufenthalt in Kapstadt verfügt. Die jeweiligen Beispiele direkt aus der Praxis waren ungemein spannend und zeigten den direkten Sinn- und Unsinn von Tätigkeiten, Verhaltensweisen und Ausrüstung auf.

Am Morgen des ersten Kurstages wurden die Hintergründe und Abläufe theoretisch vermittelt, sowie die Verwundeten-Tragarten repetiert. Im Weiteren wurde auf die menschliche Anatomie eingegangen um mögliche Probleme im Zusammenhang mit penetrierenden Verletzungen, insbesondere Schusswunden, zu verstehen.

Die Verwundetenversorgung auf dem Gefechtsfeld orientiert sich zu einem grossen Teil am Gegner und der gesetzten Mission. Eine gute medizinische Versorgung, aber ein schlechter taktischer Entscheid wird am Ende mehr Verluste verursachen. Deshalb gilt es abhängig vom aktuellen Lagebild, eine angepasste medizinische Versorgung zu gewährleisten. Das TCCC Konzept unterteilt die Kameradenhilfe deshalb in folgende Phasen:

  • Care under Fire
  • Tactical Field Care
  • Tactical Evacuation Care

2Am Nachmittag folgten dann die praktischen Beispiele im Klassenzimmer. Die verschiedenen Versorgungsmittel- und Arten wurden vorgestellt und gegenseitig ausprobiert. Ebenfalls den Meccano, wie man einen Verwundeten am besten nach Wunden abtastet um die Verletzungen festzustellen.

Am zweiten Tag ging es ohne grosse Umschweife bei Wind und Regen direkt zur Praxis. Es wurden jeweils zwei Gruppen gebildet und verschiedenste Szenarios und Wunden dargestellt. Es zeigte sich bereits in den ersten Sekunden des ersten Szenarios, dass zwischen Theorie und Praxis Welten liegen.

Es herrschte das pure Chaos und ein 100kg Kamerad ist gefühlt gleich doppelt so schwer, wenn er bewusstlos ist und getragen werden muss. Szenario für Szenario lernte man aber wieder etwas dazu, so dass am Ende des zweiten Kurstages die Teilnehmer um einiges ruhiger und strukturierter arbeiteten. 

Obwohl jeder wusste, dass es sich nur um ein gestelltes Szenario handelt, war der Stress allgegenwärtig. Dunkelheit, Zeitdruck, schwere Verletzungen und Gewehrfeuer trugen sicher dazu bei.

Die Szenarios waren so ausgelegt, dass sich die Teilnehmer ausschliesslich um die Verwundeten kümmern sollten und andere (fiktive) Gruppen für unsere Deckung / Sicherung sorgen würden. Trotzdem war immer und überall die Waffe griffbereit und geladen (Mark-Mun) mitzuführen.

Der Kurs war dank der sehr professionellen Vorbereitung, Ausrüstung und Durchführung extrem spannend. Wir möchten uns nochmals ganz herzlich bei unserem Instruktor bedanken. Es hat allen Teilnehmern sehr grossen Spass gemacht und wir werden in Zukunft wo immer möglich diese Thematik bei unseren Gefechtsschiessen und anderen Übungen einbauen.

UOV Leu

Wm Tanner

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Am Freitagnachmittag, 22. Februar Samstagmorgen, 23. Februar 2019 fand der zweite Teil der LMG 05 Grundausbildung statt. Unter der Leitung der Ausbildungssektion Ost haben sechs Mitglieder des UOV Leu die Grundausbildung mit dem Abschlusstesterfolgreich absolviert und bestanden. Wir danken der Ausbildungssektion für Ihre kameradschaftliche Unterstützung.

Kameradschaftliche Grüsse
UOV Leu

Wm Tanner

Leu Feb19 2 Leu Feb19 1

 

 

 

 


 

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Heute Samstag 1. Dezember fand im Raum Hirzel – Horgen am Morgen eine Anpirschübung der Inf.-Späher auf Anlernstufe statt. Ziel war es, ungesehen durch ein vorbestimmtes Gebiet bis auf 100m an einenBeo Beobachtungsposten heran zu kommen. Hatten die Teilnehmer Ihre finale Stellung erreicht, wurde ein Läufer im Feld benachrichtigt, welche sich zuerst in einem zehn-, dann fünf- und schlussendlich ein-Meter-Radius nebem dem verborgenen Schützen zu stellen hatte, sofern der Schütze nicht bereits vorher vom Beobachter entdeckt wurde. Der Beobachter verfügte über ein Spektiv mit 60ig-facher Vergrösserung plus einem starken Armeefernglas.

GruppeWas den Teilnehmer zuerst unmöglich erschien, wurde von allen Teilnehmern mit Erfolg geschaft. Drei der Teilnehmer wurden nicht entdeckt, einer erst nachdem sich der Läufer im 1m-Radius um ihn postiert hatte. Die Teilnehmer konnten sehr viele neue Erfahrungen sammeln und wir werden kommendes Jahr zwei ganztägige Übungen durchführen.

Am Nachmittag haben wir von der Stadtpolizei Zürich Besuch erhalten. Ein Hundeführer hat uns einen super Einblick in das Diensthundewesen ermöglicht und uns über die Möglichkeiten der einzelnen Hunde informiert. Es war ein hochinteressanter Nachmittag und wir danken Franco und Romolus sehr, dass sie sich extra für uns die Zeit genommen haben und Franco sich stundenlang mit Fragen hat löchern lassen. Anschliessend an die Einführung gab es noch jede Menge Action bei der Demonstration von mehreren Such- und Schutzhundübung. Es hatte jeder die Gelegenheit sich dem 38kg-Hund zu stellen um zu versuchen ihn abzuschütteln.Romolus

Es war ein sehr gelungener Tag und ich danke allen Beteiligten für ihr kommen.

Tig

 

 

 

 

 

 

Kameradschaftliche Grüsse
UOV Leu


Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Samstag 24. November fand in einer Kiesgrube unser jährliches Jahresabschlussschiessen statt.  Bei diesem Wettkampf schiessen die Teilnehmer mit den verschiedensten Waffen, auf verschiedene Distanzen in diversen Schiessstellungen. Dieses Jahr war speziell, dass in entsprechender Kiesgrube nur mit Schalldämpfer geschossen werden durfte. Neben dem Schiessparcour gab es noch einen Theorietest mit schiesstechnischen, militärhischorischen und vereinsbezogenen Fragen zu erfüllen.

Abschlussschiessen 1

Abschlussschiessen 2

Wir gratulieren ganz herzlich den drei Gewinnern:

1. Wm Schwarz

2. Wm Tanner

3. Wm Burri

 

 

 

 

Kameradschaftliche Grüsse
UOV Leu

 


 

 

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher
Am 11.11.2018 fand beim Wehrmännerdenkmal auf der Forch eine schöne Gedenkfeier statt. Das "Forchdenkmal", wie es im Volksmund ebenfalls genannt wird, wurde zum Andenken an die im Grenzdienst verstorbenen Zürcher Wehrmänner 1922 erbaut. Die Initiative für den Denkmalbau ging 1920 von unserer Stammsektion (Unteroffiziersgesellschaft Zürich) aus. Der Gemeindepräsident von Küsnacht, Markus Ernst und Divisionär Rolf André Siegenthaler, Stellvertretender Chef Kommando Operationen haben in ihren Ansprachen die Verdienste und der Opfer unserer Wehrmänner gewürdigt und ihrer gedacht.

Der Gedenkanlass, an welchem über 100 Gäste teilnahmen, wurde durch den KUOV ZH&SH in Zusammenarbeit mit dem UOV Uster organisiert und durchgeführt.


Es war eine kurze, aber dennoch würdige Feier.
Kameradschaftliche Grüsse

Für den KUOV ZH&SH
Rafael Tanner, UOV LEU

ForchForch 2

 

Die Kranzniederlegung 2018 in Bildern (Compagnie 1861)

Der Gedenktag auf Tele Züri

 

 

 

 

 

 


 

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

S4G NewsAm Freitag 26. Oktober fand am Nachmittag eine „Sniping de 4ème Génération“-Repetition statt. Es wurden die Grundlagen repetiert mit anschliessenden praktischen Übungen auf 25m. Es war ein super Nachmittag bei wunderbar goldenem Herbstwetter.

Anschliessend fand am Samstag 27. Oktober bei strömendem Regen den ganzen Tag unter der Leitung der D72I1610Ausbildungssektion Ost der erste Teil der LMG 05 Ausbildung statt. Wir danken ganz herzlich Wm Fäh für den super Kurstag und freuen uns bereits auf den aufbauenden 2. Teil im 2019.

 

 

Kameradschaftliche Grüsse

UOV LEU

 


 

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Samstag 5. Mai fand im Raum Bremgarten eine Nachtübung mit dem Thema Navigation statt. Das Thema wurde in einem 90 minütigem Theorieblock behandelt. Die behandelten Themen waren die verschiedenen Nordrichtungen, Missweisungen, Koordinatensysteme, UTM-Gitter, Hilfsmittel, Navigation mit Karte und Kompass bis hin zu Orientierungshilfen mittels Sonne, Sterne und Mond.Nachteule 2Nachteule 1

Anschliessend wurden die Teilnehmer binomweise an einem unbekannten Ort im Gelände ausgesetzt und mussten via mehrerer Wegpunkte, welche durch die verschiedensten Methoden ermittelt werden mussten zurück zum Ausgangspunkt gelangen. Alle Teilnehmer haben es in der vorgegebenen Zeit zum Ausgangspunkt geschafft. Das Thema wurde durch den Survival-Spezialisten Mario Büsing vom http://www.survival-training.ch/ vermittelt.

Kameradschaftliche Grüsse

UOV LEU

 

 

 


 

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am 21. April fand im Cholloch ein weiteres Gefechtsschiessen statt. Am Morgen haben wir mit der Panzerfaust sowie dem Sturmgewehr auf bewegte Ziele auf 160m geschossen. Die Ziele bewegten sich bis zu 20km/h. Anschliessend verschoben wir auf den Stützpunkt 3 und haben dort einen Feuerüberfall sowie die Bergung eines Verwundeten geübt.

Pzf

GeMo

 

 

Am Abend konnte der UOV LEU sein 10 jähriges Bestehen feiern. Die Feier fand auf dem Anwesen Farenweid im Hirzel statt. Das Wetter war perfekt und

 die Aussicht gewaltig. Mitglieder, welche dem Verein bereits seit nun über 10 Jahren die Treue halten wurden mit einem Geschenk verdankt.

 

 

 

 

Es war eine gelungene kleine Feier. Ich danke allen für Ihr Kommen.image.png

 

 

Kameradschaftliche Grüsse

UOV LEU

 

 

 

 


 

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